Ein Tag mit meinem Weggefährten

Ein Tag mit meinem Weggefährten

Ein Tag mit meinem Weggefährten – über Leichtigkeit, Selbstliebe und Freiheit

Es war einer dieser Tage, an denen die Sonne dich morgens wachkitzelt und du das Gefühl hast: Heute gehört mir. Kein Termin, kein „Muss“, nur ich, ein bisschen Zeit – und mein Weggefährte.

Der Name passt zu ihm – denn er kommt ohne Schnickschnack daher, ist einfach und trägt, was ich brauche, ohne mich zu beschweren. Und genau das tat mir an jenem Frühlingstag so gut.

 

Losgehen – einfach so.

So packte ich meinen Rucksack morgens mit all dem, was mich durch den Tag tragen würde: eine Flasche Wasser, etwas Lektüre, mein Notizbuch:

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ein paar Snacks und eine Picknickdecke. Kein Überlegen, kein Plan. Und dann: Raus. Atmen. Sein.

Ich lief los – durch die Straßen, hin zum Waldrand – genoss die Strahlen der Frühlingssonne und lauschte den Vögeln, die sich ebenso zu freuen schienen wie ich.

Und mein Weggefährte? Saß bequem auf meinem Rücken, wie ein leiser Begleiter, der nichts will, außer dabei sein.

 

Selbstliebe hat kein Preisschild.

Manchmal glauben wir, Selbstliebe müsse groß sein. Teuer. Glamourös.
Dabei kommt sie ganz einfach daher: z.B. als Tag, den man sich selbst schenkt – mit einem leicht gepackten Rucksack.

 

Pack‘ leicht. Innen wie außen.

Was mir dieser Tag einmal mehr zeigte?

Wie wichtig es ist, mit leichtem Gepäck durchs Leben zu gehen – auch in Gedanken. Wie wichtig es ist, von Erwartungen und Pflichten loszulassen. Und sei es nur für einen Tag.

Es war einer der Tage, an dem ich mir selbst ganz nah war und die Leichtigkeit des Lebens einatmete.

Und manchmal erinnert mich mein Weggefährte daran: wie es sich anfühlt, frei zu sein. Und wie wichtig es ist, immer wieder in dieses Gefühl einzutauchen.


Wie genießt du die Leichtigkeit des Lebens?

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